<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>searchingalpha.com &#187; Risiko Kennzahlen</title>
	<atom:link href="http://www.searchingalpha.com/category/risiko-kennzahlen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.searchingalpha.com</link>
	<description>Risk controll, Performance measurement and attribution</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Feb 2010 12:30:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Handelsblatt, Kommentar : Ratingagenturen, Aufseher zementieren die Macht der Ratings</title>
		<link>http://www.searchingalpha.com/2010/01/05/handelsblatt-kommentar-aufseher-zementieren-die-macht-der-ratings/</link>
		<comments>http://www.searchingalpha.com/2010/01/05/handelsblatt-kommentar-aufseher-zementieren-die-macht-der-ratings/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpRisk]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko Kennzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko Management]]></category>
		<category><![CDATA[credit risk]]></category>
		<category><![CDATA[market risk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.searchingalpha.com/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[Dazu haben insbesondere die internationalen Eigenkapitalregeln f&#252;r Banken, im Fachjargon Basel II, beigetragen. Die Bonit&#228;tsnoten bestimmen, mit wie viel Kapital eine Bank den Besitz von Krediten und Wertpapieren unterlegen muss. Vor allem bei komplexen, also verbrieften, Wertpapieren ist dieser Weg praktisch alternativlos. Verankert in zahllosen Anlagerichtlinien und Verordnungen f&#252;r Fonds und Versicherer legen Ratings auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.searchingalpha.com%2F2010%2F01%2F05%2Fhandelsblatt-kommentar-aufseher-zementieren-die-macht-der-ratings%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.searchingalpha.com%2F2010%2F01%2F05%2Fhandelsblatt-kommentar-aufseher-zementieren-die-macht-der-ratings%2F&amp;source=brokerbase&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Dazu haben insbesondere die internationalen Eigenkapitalregeln f&#252;r Banken, im Fachjargon Basel II, beigetragen. Die Bonit&#228;tsnoten bestimmen, mit wie viel Kapital eine Bank den Besitz von Krediten und Wertpapieren unterlegen muss. Vor allem bei komplexen, also verbrieften, Wertpapieren ist dieser Weg praktisch alternativlos. Verankert in zahllosen Anlagerichtlinien und Verordnungen f&#252;r Fonds und Versicherer legen Ratings auch f&#252;r die meisten anderen Finanzmarktakteure fest, welche Wertpapiere k&#228;uflich sind und was ein Ladenh&#252;ter bleiben muss.<br />
&#8211;<br />
 Die Hauptschuld daran tr&#228;gt die Politik. Erst hat sie die Ratings durch gewinnorientierte Firmen zum festen Bestandteil der Finanzmarktaufsicht gemacht. Und nun unterl&#228;sst sie jeden ernsthaften Versuch, Alternativen auszuloten.<br />
&#8211;<span id="more-207"></span><br />
Neulich berichtete der Fondsmanager einer gro&#223;en Kapitalanlagegesellschaft, sein Arbeitgeber biete institutionellen Anlegern an, die Anlagerichtlinien nicht allein an Ratings, sondern auch an weiteren Risikoparametern auszurichten. Leider liegt die Nachfrage bislang quasi bei null. Der Grund: Die angesprochenen institutionellen Investoren – Pensionskassen, Versicherer, Banken – sind selbst aufsichtsrechtlich an Ratings gebunden. So erstickt die regulatorische Allgegenwart von Ratings neue Ans&#228;tze schon im Keim.</p>
<p><a href=http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentar-finanzen/ratingagenturen-aufseher-zementieren-die-macht-der-ratings;2507292><strong>Aufseher zementieren die Macht der Ratings</strong> (bei Handelsblatt.com am 05.01.2010 ver&#246;ffentlicht)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.searchingalpha.com/2010/01/05/handelsblatt-kommentar-aufseher-zementieren-die-macht-der-ratings/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eventrisiko</title>
		<link>http://www.searchingalpha.com/2007/11/20/eventrisiko/</link>
		<comments>http://www.searchingalpha.com/2007/11/20/eventrisiko/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 18:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Risiko Kennzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[market risk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.searchingalpha.com/2007/11/20/eventrisiko/</guid>
		<description><![CDATA[Das Eventrisiko ist das Risiko, dass sich der Kurs eines Finanzinstruments im Vergleich zur allgemeinen Marktentwicklung abrupt und in einem Ausma&#223; ver&#228;ndert, das die kontinuierlich sich realisierenden Kurs&#228;nderungen deutlich &#252;bersteigt. Die Gr&#252;nde hierf&#252;r sind regelm&#228;&#223;ig der Sph&#228;re des Emittenten des Finanzinstruments zuzurechnen und stellen nur seltene Ereignisse dar. Als Beispiele k&#246;nnen erwartete oder tats&#228;chliche &#196;nderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.searchingalpha.com%2F2007%2F11%2F20%2Feventrisiko%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.searchingalpha.com%2F2007%2F11%2F20%2Feventrisiko%2F&amp;source=brokerbase&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Das Eventrisiko ist das Risiko, dass sich der Kurs eines Finanzinstruments im Vergleich<br />
zur allgemeinen Marktentwicklung abrupt und in einem Ausma&#223; ver&#228;ndert, das die kontinuierlich<br />
sich realisierenden Kurs&#228;nderungen deutlich &#252;bersteigt. Die Gr&#252;nde hierf&#252;r sind<span id="more-24"></span><br />
regelm&#228;&#223;ig der Sph&#228;re des Emittenten des Finanzinstruments zuzurechnen und stellen<br />
nur seltene Ereignisse dar. Als Beispiele k&#246;nnen erwartete oder tats&#228;chliche &#196;nderungen<br />
in den Anteilseignerstrukturen, Ratingver&#228;nderungen, Gewinnwarnungen und die Insolvenz<br />
des Emittenten genannt werden. Die Gefahr einer Insolvenz des Emittenten<br />
(„Default-Risiko“) ist demnach eine Auspr&#228;gung des Eventrisikos, weshalb in § 33 Abs. 2<br />
auch von der „in dem besonderen Kursrisiko enthaltenen Kreditrisikokomponente“ gesprochen<br />
wird. Das Eventrisiko zeigt sich diskontinuierlich, in nicht notwendigerweise<br />
&#228;quidistanten diskreten Zeiteinheiten, die sehr viel gr&#246;&#223;er sein k&#246;nnen als die Zeitintervalle,<br />
in denen sich das Residualrisiko manifestiert. Die f&#252;r Modelle des allgemeinen<br />
Kursrisikos &#252;blicherweise herangezogene Preishistorie von Finanzinstrumenten wird<br />
daher in aller Regel das Eventrisiko nicht vollst&#228;ndig widerspiegeln. Seine Modellierung<br />
mit Hilfe dieser Preishistorie kann daher bestenfalls approximieren. Eine geeignete Modellierung<br />
muss seltene Ereignisse abbilden k&#246;nnen wie z. B. eine Modellierung mit Hilfe<br />
von Sprungprozessen. Die Annahme einer Normalverteilung kann hierf&#252;r grunds&#228;tzlich<br />
nicht als geeignet angesehen werden. Eine diskrete Modellierung der ihrer Natur nach<br />
diskreten Ereignisse ist jedoch nicht erforderlich. Die Modellierung kann zwar zur Kalibrierung<br />
des Modells die Preishistorie des Finanzinstruments heranziehen, auf zus&#228;tzliche<br />
Informationen bzw. Annahmen &#8211; z. B. &#252;ber Eventwahrscheinlichkeiten &#8211; kann jedoch<br />
nicht verzichtet werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.searchingalpha.com/2007/11/20/eventrisiko/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Residualrisiko</title>
		<link>http://www.searchingalpha.com/2007/11/20/residualrisiko/</link>
		<comments>http://www.searchingalpha.com/2007/11/20/residualrisiko/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 14:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Risiko Kennzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[market risk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.searchingalpha.com/2007/11/20/residualrisiko/</guid>
		<description><![CDATA[Das Residualrisiko ist das Risiko, dass sich der Kurs eines Finanzinstruments mehr oder weniger stark &#228;ndert als der allgemeine Markt, nicht jedoch abrupt; diese &#196;nderung kann somit &#252;ber das Ausma&#223; der Volatilit&#228;t des allgemeinen Marktes nicht erkl&#228;rt werden. Das Residualrisiko zeigt sich wie auch das allgemeine Kursrisiko kontinuierlich in der Zeit („day-to-day-price-variation“), es besteht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.searchingalpha.com%2F2007%2F11%2F20%2Fresidualrisiko%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.searchingalpha.com%2F2007%2F11%2F20%2Fresidualrisiko%2F&amp;source=brokerbase&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Das Residualrisiko ist das Risiko, dass sich der Kurs eines Finanzinstruments mehr oder<span id="more-23"></span><br />
weniger stark &#228;ndert als der allgemeine Markt, nicht jedoch abrupt; diese &#196;nderung kann<br />
somit &#252;ber das Ausma&#223; der Volatilit&#228;t des allgemeinen Marktes nicht erkl&#228;rt werden.<br />
Das Residualrisiko zeigt sich wie auch das allgemeine Kursrisiko kontinuierlich in der<br />
Zeit („day-to-day-price-variation“), es besteht aus der permanenten Kurs&#228;nderung relativ<br />
zur Ver&#228;nderung des allgemeinen Marktes und stellt daher kein „seltenes” Ereignis dar.<br />
Die f&#252;r Modelle des allgemeinen Kursrisikos &#252;blicherweise herangezogene Historie der<br />
t&#228;glichen Preise von Finanzinstrumenten spiegelt das Residualrisiko wie auch das allgemeine<br />
Kursrisiko vollst&#228;ndig wider. Die Modellierung des Residualrisikos kann daher<br />
dieser Preishistorie alle notwendigen Informationen entnehmen und ist nicht auf zus&#228;tzliche<br />
Informationen angewiesen. Das Residualrisiko ergibt sich regelm&#228;&#223;ig in Abh&#228;ngigkeit<br />
von der Modellierung des allgemeinen Kursrisikos.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.searchingalpha.com/2007/11/20/residualrisiko/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Expected Shortfall</title>
		<link>http://www.searchingalpha.com/2007/11/19/expected-shortfall-2/</link>
		<comments>http://www.searchingalpha.com/2007/11/19/expected-shortfall-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 12:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Risiko Kennzahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.searchingalpha.com/2007/11/19/expected-shortfall-2/</guid>
		<description><![CDATA[Der Expected Shortfall (ES) wird auch als Conditional Value at Risk bezeichnet Er z&#228;hlt wie der VaR zu den Downside-Risikoma&#223;en und ist definiert, als der durchschnittlich erwartete Verlust f&#252;r den Fall, dass der VaR &#252;berschritten wird. Es werden nur die Verluste betrachtet, die den VaR-Wert &#252;bertreffen. Damit ist er der wahrscheinlichkeitsgewichtete Durchschnitt aller Verluste, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.searchingalpha.com%2F2007%2F11%2F19%2Fexpected-shortfall-2%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.searchingalpha.com%2F2007%2F11%2F19%2Fexpected-shortfall-2%2F&amp;source=brokerbase&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p style="margin-left: 0px">Der Expected Shortfall (ES) wird auch als Conditional Value at Risk bezeichnet</p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<p style="margin-left: 0px">Er z&#228;hlt wie der VaR zu den Downside-Risikoma&#223;en und ist definiert, als der durchschnittlich erwartete Verlust f&#252;r den Fall, dass der VaR &#252;berschritten wird.</p>
<p style="margin-left: 0px">Es werden nur die Verluste betrachtet, die den VaR-Wert &#252;bertreffen.</p>
<p style="margin-left: 0px">Damit ist er der wahrscheinlichkeitsgewichtete Durchschnitt aller Verluste, die den VaR-Wert &#252;bertreffen.</p>
<p>For <!-- MATH  $0 < \alpha &amp;lt;1$  --><img border="0" align="middle" width="86" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img47.png" alt="$ 0 &lt; \alpha &lt;1$" height="33" />, ist die Definition <em>Value-at-Risk</em></p>
<p align="center"><a name="VaR-Def" title="VaR-Def"></a><!-- MATH  \begin{equation} \text{VaR}_{\alpha}(X) := - \inf\{x: P(X \leq x) \geq \alpha\} . \end{equation}  --></p>
<table align="center" width="100%" cellPadding="0">
<tr vAlign="middle">
<td align="center" noWrap="true">VaR<img border="0" align="middle" width="287" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img48.png" alt="$\displaystyle _{\alpha}(X) := - \inf\{x: P(X \leq x) \geq \alpha\} .$" height="37" /></td>
<td width="10" align="right" noWrap="true">(1)</td>
</tr>
</table>
<p style="margin-left: 0px"><br clear="all" /></p>
<p style="margin-left: 0px">VaR ist die negative<img border="0" align="bottom" width="17" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img49.png" alt="$ \alpha$" height="17" />-quantile der Zufallsvariable<img border="0" align="bottom" width="22" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img37.png" alt="$ X$" height="17" />. <em>Expected Shortfall (ES)</em> ist dann definiert durch</p>
<p><a name="ES" title="ES"></a><!-- MATH  \begin{equation} \text{ES}_{\alpha}(X) := - \mathbf{E}[X | X \leq - \text{VaR}_{\alpha}(X)] . \end{equation}  --></p>
<table align="center" width="100%" cellPadding="0">
<tr vAlign="middle">
<td align="center" noWrap="true">ES<img border="0" align="middle" width="190" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img50.png" alt="$\displaystyle _{\alpha}(X) := - \mathbf{E}[X \vert X \leq -$" height="37" /> VaR<img border="0" align="middle" width="56" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img51.png" alt="$\displaystyle _{\alpha}(X)] .$" height="37" /></td>
<td width="10" align="right" noWrap="true">(2)</td>
</tr>
</table>
<p style="margin-left: 0px"><br clear="all" /></p>
<p>mehr unter <a href="http://www.brokerbase.ch">www.brokerbase.ch</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.searchingalpha.com/2007/11/19/expected-shortfall-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Expected Shortfall</title>
		<link>http://www.searchingalpha.com/2007/11/14/expected-shortfall/</link>
		<comments>http://www.searchingalpha.com/2007/11/14/expected-shortfall/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 16:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Risiko Kennzahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.searchingalpha.com/?p=8</guid>
		<description><![CDATA[Der Expected Shortfall (ES) wird auch als Conditional Value at Risk bezeichnet Er z&#228;hlt wie der VaR zu den Downside-Risikoma&#223;en und ist definiert, als der durchschnittlich erwartete Verlust f&#252;r den Fall, dass der VaR &#252;berschritten wird. Es werden nur die Verluste betrachtet, die den VaR-Wert &#252;bertreffen. Damit ist er der wahrscheinlichkeitsgewichtete Durchschnitt aller Verluste, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.searchingalpha.com%2F2007%2F11%2F14%2Fexpected-shortfall%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.searchingalpha.com%2F2007%2F11%2F14%2Fexpected-shortfall%2F&amp;source=brokerbase&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p style="margin-left: 0px">Der Expected Shortfall (ES) wird auch als Conditional Value at Risk bezeichnet</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<p style="margin-left: 0px">Er z&#228;hlt wie der VaR zu den Downside-Risikoma&#223;en und ist definiert, als der durchschnittlich erwartete Verlust f&#252;r den Fall, dass der VaR &#252;berschritten wird.</p>
<p style="margin-left: 0px">Es werden nur die Verluste betrachtet, die den VaR-Wert &#252;bertreffen.</p>
<p style="margin-left: 0px">Damit ist er der wahrscheinlichkeitsgewichtete Durchschnitt aller Verluste, die den VaR-Wert &#252;bertreffen.</p>
<p>For <!-- MATH  $0 < \alpha &amp;lt;1$  --><img border="0" align="middle" width="86" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img47.png" alt="$ 0 &lt; \alpha &lt;1$" height="33" />, ist die Definition <em>Value-at-Risk</em></p>
<p align="center"><a name="VaR-Def" title="VaR-Def"></a><!-- MATH  \begin{equation} \text{VaR}_{\alpha}(X) := - \inf\{x: P(X \leq x) \geq \alpha\} . \end{equation}  --></p>
<table align="center" width="100%" cellPadding="0">
<tr vAlign="middle">
<td align="center" noWrap="true">VaR<img border="0" align="middle" width="287" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img48.png" alt="$\displaystyle _{\alpha}(X) := - \inf\{x: P(X \leq x) \geq \alpha\} .$" height="37" /></td>
<td width="10" align="right" noWrap="true">(1)</td>
</tr>
</table>
<p style="margin-left: 0px"><br clear="all" /></p>
<p style="margin-left: 0px">VaR ist die negative<img border="0" align="bottom" width="17" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img49.png" alt="$ \alpha$" height="17" />-quantile der Zufallsvariable<img border="0" align="bottom" width="22" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img37.png" alt="$ X$" height="17" />. <em>Expected Shortfall (ES)</em> ist dann definiert durch</p>
<p><a name="ES" title="ES"></a><!-- MATH  \begin{equation} \text{ES}_{\alpha}(X) := - \mathbf{E}[X | X \leq - \text{VaR}_{\alpha}(X)] . \end{equation}  --></p>
<table align="center" width="100%" cellPadding="0">
<tr vAlign="middle">
<td align="center" noWrap="true">ES<img border="0" align="middle" width="190" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img50.png" alt="$\displaystyle _{\alpha}(X) := - \mathbf{E}[X \vert X \leq -$" height="37" /> VaR<img border="0" align="middle" width="56" src="http://approximity.com/papers/ptfopt/img51.png" alt="$\displaystyle _{\alpha}(X)] .$" height="37" /></td>
<td width="10" align="right" noWrap="true">(2)</td>
</tr>
</table>
<p style="margin-left: 0px"><br clear="all" /></p>
<p>mehr unter <a href="http://www.brokerbase.ch">www.brokerbase.ch</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.searchingalpha.com/2007/11/14/expected-shortfall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
