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Glossar

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Credit Spread Option (CSO)

Tuesday, September 22nd, 2009

Eine Credit Spread Option ist eine Option, bei der das Underlying ein Credit Default Swap ist.

Credit Linked Swap (CLS) und Principal Protected Swap (PPS)

Tuesday, September 22nd, 2009

Bei einem Credit Linked Swap wird ein klassischer Zins- bzw. Cross-Currency-Swap zusätzlich mit einer Credit Default Struktur versehen. Tritt bei einem Cross Currency CLS mit Endtausch während der Laufzeit ein Credit Event ein, so zahlt der Protection Seller den ursprünglich vereinbarten Betrag des Endtausches (Seller Final Exchange Amount), der Buyer liefert (im Falle von Physical [...]

Credit Linked Note (CLN) und Principal Protected Note (PPN)

Tuesday, September 22nd, 2009

Bei einer Credit Linked Note wird eine klassische Anleihe bzw. ein Schuldschein zusätzlich mit einer Credit Default Struktur versehen. Die Note wird am Laufzeitende nur dann zum Nennwert zurückbezahlt, wenn ein vorher bestimmtes Kreditereignis (Credit Event) nicht eintritt. Die Credit Linked Note stellt somit eine emittierte Anleihe mit der Nebenabrede Credit Default Swap dar, bei [...]

Credit Default Swap (CDS)

Tuesday, September 22nd, 2009

Bei Credit Default Swaps zahlt der Sicherungsnehmer (Protection Buyer) an den Sicherungsgeber (Protection Seller) eine einmalige oder annualisierte Prämie und erhält dafür bei Eintritt eines vorab spezifizierten Kreditereignisses (Credit Event) beim Referenzschuldner vom Protection Seller (im Falle von Cash Settlement) eine Ausgleichszahlung, bzw. (im Falle von Physical Settlement) den Nominalbetrag gegen Lieferung einer im Vorfeld [...]

Constant Maturity Swap

Tuesday, September 22nd, 2009

Der Constant Maturity Swap ist eine Form des Zinsswaps, bei dem die Zinszahlung eines Swappartners in regelmäßigen Abständen an einen (längerfristigen) Referenzzinssatz (z. B. den jeweils aktuellen 10-Jahres-Swapsatz) angepasst wird. Die Zinszahlung des anderen Swappartners orientiert sich in der Regel an einem kurzfristigen Zinssatz (z. B. 3-Monats-Euribor).

Swaption

Tuesday, September 22nd, 2009

Swaptions sind Optionen, die es dem Käufer gegen die Zahlung einer einmaligen Prämie erlauben, zu einem bestimmten Zeitpunkt (europäische Swaption), bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (amerikanische Swaption, extrem selten) oder zu festgelegten aufeinanderfolgenden Zeitpunkten (Bermuda-Swaption) in einen Zinsswap einzutreten. Receiver-Swaption (selten auch: Call Swaption genannt): Der Käufer einer Receiver Swaption, hat das Recht in einen [...]

Zinsswap

Tuesday, September 22nd, 2009

Ein Zinsswap ist ein Zinsderivat, bei dem zwei Vertragspartner vereinbaren, zu bestimmten zukünftigen Zeitpunkten Zinszahlungen auf festgelegte Nennbeträge auszutauschen. Die Zinszahlungen werden meist so festgesetzt, dass eine Partei einen bei Vertragsabschluss fixierten (festgesetzten) Festzinssatz zahlt, die andere Partei hingegen einen variablen Zinssatz (“Plain Vanilla Swap”). Bei der geläufigsten Form des Swaps wird ein variabler Zinssatz [...]

Forward Rate Agreement

Tuesday, September 22nd, 2009

Ein Forward Rate Agreement (FRA) ist ein außerbörsliches Zinstermingeschäft (Derivat), das es ermöglicht, einen Zinssatz für einen in der Zukunft liegenden Anlagezeitraum zu sichern. Das dem FRA analoge Geschäft an Terminbörsen ist der Geldmarkt-Future.

Zinsderivat

Tuesday, September 22nd, 2009

Ein Zinsderivat (engl.: Interest Rate Derivative) ist ein Derivat, dessen Basiswert (Underlying) ein Zins oder eine zinsbezogene Größe ist. z. B. Caps und Floors, FRA, Zinsswaps und Optionen auf Zinsswaps (Swaptions). Zu den komplexen Zinsderivaten zählen z. B. Constant Maturity Swaps.

Money market

Tuesday, September 22nd, 2009

The money market is the global financial market for short-term borrowing and lending. It provides short-term liquidity funding for the global financial system. The money market is where short-term obligations such as Treasury bills, commercial paper and bankers’ acceptances are bought and sold. Money market trades in short-term financial instruments commonly called “paper.” This contrasts [...]

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