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	<title>searchingalpha.com &#187; Derivate</title>
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	<description>Risk controll, Performance measurement and attribution</description>
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		<title>ISDA verteidigt Kreditderivate</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Derivate]]></category>
		<category><![CDATA[credit risk]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8211; Der Vorwurf vieler Kritiker lautet: Mit CDS-Kontrakten werden Unternehmen bewusst in die Pleite getrieben, weil die Derivateh&#228;ndler mehr verdienen bei einer gelungenen Restrukturierung. Diese Behauptung wurde aufgestellt beim Autobauer General Motors (GM), ist aber heute noch popul&#228;r. Goldman Sachs treibe die US-Truckinggesellschaft YRC Worldwide mit Kreditderivaten an den Rand der Pleite, warf James Hoffa, [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>&#8211;<br />
Der Vorwurf vieler Kritiker lautet: Mit CDS-Kontrakten werden Unternehmen bewusst in die Pleite getrieben, weil die Derivateh&#228;ndler mehr verdienen bei einer gelungenen Restrukturierung. Diese Behauptung wurde aufgestellt beim Autobauer General Motors (GM), ist aber heute noch popul&#228;r. Goldman Sachs treibe die US-Truckinggesellschaft YRC Worldwide mit Kreditderivaten an den Rand der Pleite, warf James Hoffa, Pr&#228;sident der Gewerkschaft International Brotherhood of Teamsters, dem Wall-Street-Haus vor.<br />
Die ISDA h&#228;lt mit Daten aus den Jahren 1984 bis 2009 dagegen. In den vergangenen 25 Jahren h&#228;tte es drei Spitzen an Pleitef&#228;llen gegeben. Dabei sei die Periode ab 2008 weniger ausgepr&#228;gt als die Hochpunkte 1990 und 2001, als es noch gar keinen liquiden CDS-Handel gab. Auch das Verh&#228;ltnis zwischen Pleiten und Restrukturierungen lege eine negative Rolle der CDS-Kontrakte nicht nahe. Im Gegenteil: Die Zahl der Restrukturierungen sei sogar relativ gestiegen. &#8220;Das widerspricht der These, dass Restrukturierungen weniger wahrscheinlich geworden sind&#8221;<br />
&#8211;<br />
 &#8220;Wenn ein Investor eine Derivateposition aufbauen wollte, durch die er im Fall des Bankrotts verdienen w&#252;rde, ginge er hohe Kosten und ein hohes Risiko ein&#8221;, hie&#223; es in der ISDA-Analyse. Nicht nur stiegen die Preise der Kreditderivate. Sondern der Anleger w&#228;re auch vertraglich dazu verpflichtet, an den Versicherungsanbieter eine Vorabpr&#228;mie und Kuponzahlungen zu leisten.<br />
&#8211;<br />
Die ISDA schie&#223;t mit ihren Ausf&#252;hrungen gegen die Reformpl&#228;ne. Einmal sollen gro&#223;e Derivateh&#228;ndler st&#228;rker beaufsichtigt werden. Zum anderen sollen standardisierte Kontrakte &#252;ber elektronische Handelspl&#228;tze geschleust und durch zentrale Clearingsstellen abgewickelt werden. Die Wall Street, aber auch die Industrie ist davon nicht begeistert. Sie f&#252;rchten h&#246;here Kosten und vor ungewollten Nachteilen.<br />
Die geballte Lobbyarbeit scheint sich auszuzahlen. Vergangene Woche stellte das US-Repr&#228;sentantenhaus einen 1279-seitigen Gesetzesentwurf vor. Er sieht weitreichende Ausnahmen f&#252;r die Industrie vor. Au&#223;erdem sollen die Clearingh&#228;user selbst entscheiden, welche Derivatekontrakte sie abwickeln und welche nicht.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/finanzen/derivate/:massenvernichtungswaffen-bankenlobby-verteidigt-kreditderivate/50052140.html?page=2">Quelle FTD.de</a></p>
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		<title>Banken greifen nach OTC-Dienstleister CHF.Clearnet</title>
		<link>http://www.searchingalpha.com/2009/09/11/banken-greifen-nach-otc-dienstleister-chf-clearnet/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Derivate]]></category>
		<category><![CDATA[credit risk]]></category>
		<category><![CDATA[market risk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bem&#252;hungen der Banken, ihre au&#223;erb&#246;rslichen Wertpapiertransaktionen durch die Einschaltung einer zentralen Clearing-Partei sicherer zu gestalten, nehmen allem Anschein nach konkrete Formen an. So zeichnet sich nun endg&#252;ltig der seit langem gewollte Einstieg eines Bankenkonsortiums bei dem auf das Settlement und Clearing von Wertpapiertransaktionen spezialisierte Unternehmen LCH.Clearnet Group ab. Darauf deuten zumindest die j&#252;ngsten Aussagen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Die Bem&#252;hungen der Banken, ihre au&#223;erb&#246;rslichen Wertpapiertransaktionen durch die Einschaltung einer zentralen Clearing-Partei sicherer zu gestalten, nehmen allem Anschein nach konkrete Formen an. So zeichnet sich nun endg&#252;ltig der seit langem gewollte Einstieg eines Bankenkonsortiums bei dem auf das Settlement und Clearing von Wertpapiertransaktionen spezialisierte Unternehmen LCH.Clearnet Group ab.</p>
<p>Darauf deuten zumindest die j&#252;ngsten Aussagen des Clearnet-Entwicklungsvorstands Michael March hin: &#8220;Wir erwarten mit Sicherheit neue Anteilseigner und Anteilseignergruppen&#8221;, sagte er am Freitag auf einer Konferenz im schweizerischen Interlaken. </p>
<p>&#8211;<br />
Zu den interessierten Banken werden seit geraumer Zeit Deutsche Bank, J.P. Morgan Chase, UBS sowie BNP Paribas gez&#228;hlt. Auch Societe Generale sowie Royal Bank of Scotland, HSBC Holdings und Citigroup werden als Konsortiumsmitglieder genannt. Der Plan mit dem Decknamen &#8220;Marigold&#8221; sei von den Banken positiv aufgenommen worden, schreibt die &#8220;FT&#8221; weiter.<br />
&#8211;<br />
Webseiten: www.ft.com<br />
www.lchclearnet.com </p>
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		<title>EU push OTC Derivative Disclosure Rules</title>
		<link>http://www.searchingalpha.com/2009/06/09/eu-push-otc-derivative-disclosure-rules/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 20:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Derivate]]></category>
		<category><![CDATA[market risk]]></category>

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		<description><![CDATA[The European Union wants over-the-counter derivatives to be cleared by a central counterparty and a dual disclosure regime for the financial products that have fallen through regulatory cracks, a top European securities regulator said on Monday. Regulation of derivatives, financial instruments often used as a hedge against price fluctuations, is being targeted for reform after [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>The European Union wants over-the-counter derivatives to be cleared by a central  counterparty and a dual disclosure regime for the financial products that have  fallen through regulatory cracks, a top European securities regulator said on  Monday.</p>
<p>Regulation of derivatives, financial instruments often used as a hedge  against price fluctuations, is being targeted for reform after a type of  derivative nearly toppled giant U.S. insurer AIG.<span id="more-113"></span></p>
<p>&#8216;Our objective is to reduce systemic risk,&#8217; Eddy Wymeersch, the chairman the  Committee of European Securities Regulators (CESR), told Reuters at a regulators  conference in Tel Aviv.</p>
<p>CESR groups national market supervisors from each of the 27 EU member states.</p>
<p>Wymeersch, a Belgian regulatory official, said the EU would most likely  propose a disclosure regime where transactions would be revealed to supervisors.</p>
<p>The EU Internal Market Commisssioner Charlie McCreevy is due to present his  policy proposals for the OTC derivatives market on June 17. Wymeersch said he  could not speak for McCreevy but said he believed that use of a central  counterparty and disclosure would be the focus of the proposed reforms.</p>
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		<title>Flexibilit&#228;t f&#252;r Pensionsfonds durch derivative Investments</title>
		<link>http://www.searchingalpha.com/2007/11/14/flexibilitat-fur-pensionsfonds-durch-derivative-investments/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 16:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Derivate]]></category>

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		<description><![CDATA[Faktoren wie ansteigende Lebenserwartung und &#196;nderungen der accounting rules, erschweren es Pensionsfonds ausreichend Investmentperformance zu generieren. Auch wenn man sich dar&#252;ber einig ist, da&#223; der Ertrag bei Aktieninvestments h&#246;her ist, als der eines risikofreien Investments z.b. in Staatsanleihen, zeigt die Realit&#228;t, das das Risk &#8211; Premium gefallen ist. Als L&#246;sung bieten sich Aktieninvestments unter Ber&#252;cksichtigung [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Faktoren wie ansteigende Lebenserwartung und &#196;nderungen der accounting rules, erschweren es Pensionsfonds ausreichend Investmentperformance zu generieren. Auch wenn man sich dar&#252;ber einig ist, da&#223; der Ertrag bei Aktieninvestments h&#246;her ist, als der eines risikofreien Investments z.b. in Staatsanleihen, zeigt die Realit&#228;t, das das Risk &#8211; Premium gefallen ist. Als L&#246;sung bieten sich Aktieninvestments unter Ber&#252;cksichtigung anerkannter Portfoliostrategien an, wie auch die effizientere Variante, des aktiven Investmentmanagements mit Beif&#252;gung von Derivaten. Die Vorteile dieser Strategie f&#252;r das Portfolio Risk Management k&#246;nnen nicht oft genug wiederholt werden. Es ergeben sich h&#246;here Ertr&#228;ge ohne das Risikoprofil wesentlich zu beeinflussen. Derivate Strategien bieten sich bei folgenden Zielsetzungen an:<br />
<span id="more-7"></span><br />
Portfolio Protection: Kauf von Derivaten um bestehende Positionen abzusichern.</p>
<p>Grundlegende derivative Strategien: Vern&#252;nftig angewendet sind Derivate sehr effiziente Werkzeuge um Portfoliorisiken zu managen und die Investmentperformance zu vervielfachen.</p>
<p>Effizientes Cash Flow Management: Das Nutzen von Futures um Cash Flow Bewegungen in den Fond und aus dem Fond zu erzeugen.</p>
<p>Portfolio Rebalancing: Kosteneffizienteres Portfolio Rebalancing durch Futures, bei dem die Basispapiere aus Effizienzgr&#252;nden nicht verkauft werden.</p>
<p>Symetrische / asymetrische Hedging Strategien: Um kosteneffizient mit einen Hebel eine erwartete Marktbewegung zu nutzen, bzw. asymetrische zur downside protection in verschiedenen Levels.</p>
<p>Zero Cost Collar: Als kosteng&#252;nstige downside protection.</p>
<p>Structured “guaranteed” products: Erzeugen eigener guaranteed Produkte, aus verschiedenen Anlageinstrumenten, die exakt die Anspr&#252;che an das Risk und Return darstellen, mit den Vorteilen der Transparenz, Anonymit&#228;t.</p>
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