Flexibilität für Pensionsfonds durch derivative Investments
By admin | November 14, 2007
Faktoren wie ansteigende Lebenserwartung und Änderungen der accounting rules, erschweren es Pensionsfonds ausreichend Investmentperformance zu generieren. Auch wenn man sich darüber einig ist, daß der Ertrag bei Aktieninvestments höher ist, als der eines risikofreien Investments z.b. in Staatsanleihen, zeigt die Realität, das das Risk – Premium gefallen ist. Als Lösung bieten sich Aktieninvestments unter Berücksichtigung anerkannter Portfoliostrategien an, wie auch die effizientere Variante, des aktiven Investmentmanagements mit Beifügung von Derivaten. Die Vorteile dieser Strategie für das Portfolio Risk Management können nicht oft genug wiederholt werden. Es ergeben sich höhere Erträge ohne das Risikoprofil wesentlich zu beeinflussen. Derivate Strategien bieten sich bei folgenden Zielsetzungen an:
Portfolio Protection: Kauf von Derivaten um bestehende Positionen abzusichern.
Grundlegende derivative Strategien: Vernünftig angewendet sind Derivate sehr effiziente Werkzeuge um Portfoliorisiken zu managen und die Investmentperformance zu vervielfachen.
Effizientes Cash Flow Management: Das Nutzen von Futures um Cash Flow Bewegungen in den Fond und aus dem Fond zu erzeugen.
Portfolio Rebalancing: Kosteneffizienteres Portfolio Rebalancing durch Futures, bei dem die Basispapiere aus Effizienzgründen nicht verkauft werden.
Symetrische / asymetrische Hedging Strategien: Um kosteneffizient mit einen Hebel eine erwartete Marktbewegung zu nutzen, bzw. asymetrische zur downside protection in verschiedenen Levels.
Zero Cost Collar: Als kostengünstige downside protection.
Structured “guaranteed” products: Erzeugen eigener guaranteed Produkte, aus verschiedenen Anlageinstrumenten, die exakt die Ansprüche an das Risk und Return darstellen, mit den Vorteilen der Transparenz, Anonymität.
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